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Ich backs mir im Juli - Blackberry Pavlova

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Was habt ihr euch diesen Monat gebacken? Ich habe endlich wieder Zeit gefunden um bei der monatlichen "Ich back´s mir" Aktion von Tastesheriff mit gemacht, diesen Monat mit dem Motto: "Dein Sommerkuchen" Die Aktion ist wirklich super und ich habe mir diesen Monat wieder wirklich Mühe gegeben, etwas leckere für euch zu zaubern. 

Jami und ich waren heute damit beschäftigt wilde Brombeeren bei uns im Garten zu pflücken. Glücklicherweise sind schon so viele davon reif, so dass ich drei kleine leckere Baisertörtchen damit backen konnte. 


Das Original Rezept dieses leckeren australischen Küchleins habe ich aus der Zeitung Land Genuss. Eines meiner wirklich aller liebsten Back-und Kochmagazine. Die haben immer wahnsinnig schöne Fotos und die Rezepte zum zum größten Teil auch richtig einfach. Leider ist mein erster Versuch, diese Baisertortenböden zu backen, kläglich gescheitert. Im Rezept stand,, dass man den Boden bei Ober-und Unterhitze backen sollte, was glaube ich ziemlich schlecht für das Baiser ausging. Als ich dann einen zweiten Versuch startete und den Ofen auf Umluft schaltete, kamen diese wundervollen Köstlichkeiten dabei raus.

Der Garten meiner Mutter bietet wirklich bei jedem Fotoshooting einen perfekten Hintergrund und auch diesmal passte dieses Ambiente perfekt. Ich freue mich, dass ich momentan meistens bei diesem wundervollen Lich fotografieren kann - die Fotos werden zum Größten teil richtig gut.


Jedem zuhause habe ich dann eine kleine Kostprobe angeboten. Meine Oma meinte sofort, dass ich zu ihrem Geburtstag im nächsten Monat auf jeden Fall so etwas ähnliches Backen sollte - gerne natürlich, Hauptsache es schmeckt allen. 


REZEPT FÜR 3 KLEINE TÖRTCHEN
4 Eiweiß (Größe M)
200 Gramm Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
1 TL Tafelessig
1 gehäuften TL Speisestärke

1,5 Becher Schlagsahne
1/2 Packung Sahnesteif
1 Päckchen Vanillezucker
50 Gramm Puderzucker
220 Gramm Brombeeren

1. Den Backofen auf 130 Grad Umluft vorheizen. Auf ein Backpapier drei Kreise (ca. 7 cm Durchmesser) vorzeichnen und umdrehen. Die Eiweiß mit einer Prise Salz sehr steif schlagen. Nach ca. 3 Minuten langsam den Vanillezucker und den Kristallzucker nach und nach hinein rieseln lassen und so lange weiter schlagen, bis sich der Zucker gelöst hat. Die Eiweißmasse sollte nun sehr zähflüssig und glänzend sein. Mit kleiner Geschwindigkeitsstufe den Essig und die Speisestärke untermengen.

2. Die Eiweiß Masse in einen Spritzbeutel mit großer Lochtülle füllen und auf das mit Kreisen vorgezeichnete Backpapier spritzen. Das Baiser wird jetzt bei 130 Grad ca. 1h und 30 min gebacken. Nach der Backzeit den Ofen einen Spalt öffnen, die Temperatur ausschalten und bei Umluft auskühlen lassen. 

3. Die Schlagsahne mit dem Sahnesteif, dem Vanillezucker und dem Puderzucker steif schlafen und bis zum auskühlen der Baiserböden kalt stellen. Währenddessen ca. 30 Gramm der Brombeeren mit einer Gabel zermatschen und 1 TL Puderzucker hinzugeben. Wenn alles gut gekühlt ist wird die Schlagsahne auf das Baiser gespritzt, der Brombeersaft darüber geträufelt und das Ganze mit den restlichen Brombeeren garniert. 



Ich würde mich tierisch freuen, wenn ich das Rezept einmal ausprobieren würdet. Bei Instagram warte ich sehnsüchtig auf eure Fotos mit dem Hashtag sophiekunterbunt. 

Ich wünsche euch allen ein wundervolles Wochenende. 
Alles Liebe, eure Sophie

Gewerbeanmeldung und Visitenkarten

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In den letzten zwei Jahren, seit dem ich nun schon blogge, ging es mit Sophie Kunterbunt stehst Berg auf. Obwohl ich im letzten Herbst ein paar Monate Pause eingelegt habe, verlor ich wirklich wenige meiner treuen Leser, worüber ich unfassbar dankbar bin.

Letzte Woche war ich endlich beim Gewerbeamt und habe meinen Blog offiziell als Kleingewerbe angemeldet. Die beim Amt haben mich angeschaut als wär ich irgendwie behindert. „Frau Frey, was ist denn genau Ihr Gewerbe“ Ich: „Ich schreibe Texte und Rezensionen im Internet“ Amt: „Was? Internetblock, was ist das? Und wo haben Sie Ihr Büro?“ Ich: „Das ist mein Hobby, ich arbeite von zuhause aus“ Die: „Na dann ist es doch kein Gewerbe.“  Puuh, ich sag euch die Leute hier in Zwickau hatten bestimmt noch nie Kunden, die einen „INTERNETBLOCK“ anmelden wollten.
Mit der Gewerbeanmeldung bekomme ich in den nächsten Tagen eine Steuernummer zugeteilt und kann meine Blogarbeit so in Zukunft auch offiziell anmelden. Die Beträge die ich mit meine Blog verdiene sind aber so unfassbar gering, dass ich sie sowieso nicht versteuern müsste. Zusätzlich habe ich wahrscheinlich am Monatsende plus minus null Euro Bilanz, wenn man die Ausgaben für alle Zutaten der Kochbeiträge, die technischen Geräte und zusätzliche Kosten zusammen rechnet. Einmalig musste ich nun 30 Euro für eine Gewerbeanmeldung zahlen und bekomme nun keine Probleme mehr mit dem Finanzamt.

Was ich zusätzlich noch geplant habe: Ich möchte mir gerne Visitenkarte drucken lassen. Ihr denkt euch jetzt sicher… „Omg, ist die eingebildet“ Natürlich brauch man als Blogger (mit gerade mal 1200 Lesern) nicht zwingend eine eigene Visitenkarte, ABER wenn ich zum Beispiel in Cafés oder Restaurants fotografiere, oder irgendwelchen Freunden von meinem Hobby berichte, wirkt es oft unprofessionell, wenn man die Blog URL irgendwo auf ein abgetanztes Schmierblatt schreibt. Ich denke es wäre wirklich toll, eine eigen Designte Karte, mit Blog Name, URL und E-Mail Adresse zu besitzen, die man bei Fragen dann einfach mal schnell weiter reichen kann, ohne tausendmal erklären zu müssen, was man denn da eigentlich macht.

Ich habe schon einige Designs ausprobiert, bin aber momentan noch nicht hundertprozentig zufrieden damit. Die Visitenkarten würde ich später gerne bei CEWE Print drucken lassen, bin mir über das Motiv bis jetzt aber unschlüssig. Wie findet ihr zum Beispiel diesen ersten Entwurf?



Ich kann mir schwer vorstellen, wie die Karte dann in dieser Originalgröße aussieht und ob man die Schrift dann überhaupt lesen kann. Habt ihr schon Erfahrung mit Blogvisitenkarten?

Bei CEWE habe ich auch schon einige Fotobücher gestaltet und finde den Service immer sehr gut. Ich bin dann super gespannt, wie die Karten werden und freu mich dann schon, sie ganz professionell weiter reichen zu können. 
Es gibt so viele Sachen, die ich bedenken muss, und die ich dringend noch erledigen muss. Wir stecken immer noch mitten im Uni-Umzugs-Deutschland Stress. Momentan sind Jamis Eltern aus Finnland hier in Deutschland, das heißt tagsüber sind wir beschäftigt und abends blogge und schreibe ich. Es gibt wirklich viel zu tun und ich möchte auch alles ordentlich und richtig machen.


Ich halte euch natürlich jeder Zeit auf dem Laufenden und werde spätestens in Berlin eine Roomtour für euch fotografieren.
Ich wünsche euch allen einen motivierenden Wochenstart.
Alles Liebe, eure Sophie



Himbeer-Rhabarber Hugo (Degustabox)

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Ne Erfrischung gefällig? Bei diesen unfassbar tollen und heißen Temperaturen sollte man definitiv tagsüber genug trinken. Eisgekühlte Cocktails sind da wahrscheinlich ein willkommene Abwechslung zum stinklangweiligen Sprudelwasser.
Damit will ich aber nicht sagen, dass ich euren Tag schon mit einem alkoholischen Getränk starten solltet. Für den Abend sind diese unfassbar leckeren Erfrischungsgetränke aber genau das richtige.


Vor ein paar Wochen fragte mich die liebe Romy, ob ich nicht Interesse hätte, das Prinzip der Degustabox* mal für ein paar Monate aus zu probieren. Natürlich hatte ich Lust dazu. Bisher kannte ich dieses Boxenprinzip nur im Bereich Beauty und Kosmetik, aber dass es sowas auch für Lebensmittel gibt, war mir bis dahin unklar und da ich wahnsinnig gerne neue Lebensmittel teste, sagte ich Romy direkt zu.

Die Degustabox ist also eine Box, die ihr jeden Monat bestellen könnt und ihr so die Möglichkeit habt neue vielleicht noch unbekannte Lebensmittel aus vielen Bereichen zu testen. Alle weiteren Informationen zur Degustabox findet ihr hier


Wahrscheinlich ist es oft so, dass man nicht mit allen Produkten aus dieser "Überraschungsbox" was anfangen kann, doch bestimmt freuen sich die Leute in eurem Umfeld, wenn ihr diese Dinge dann einfach weiter verschenkt. Das Bier aus der letzten Box habe ich so zum Beispiel an meinen Stiefvater weitergegeben und die kleinen Schnäppschen gab ich einer Freundin. Mit den meisten Produkten war ich aber wirklich richtig zu frieden und zauberte ein paar Tage später auch etwas ganz leckeres draus. Es gab: erfrischende Himbeer-Rhabarber Hugos mit Johannisbeer-Küchlein.

Rezept für leckere Hugos
Himbeer und Rhabarber Sirup (Degustabox Produkt)*
Holunderblütensekt (natürlich auch alkoholfrei möglich)
1 Limette
Crashed Eis
eine Hand voll Himbeeren

Für den leckeren Zuckerrand habe ich die Gläser einfach ein paar mal am Rand mit der Limette "eingerieben" und dann in Zucker getaucht. Das sieht unfassbar schön aus und schmeckt dazu noch richtig gut. Ihr gebt zuerst die Limetten und die Himbeeren ins Glas und zerstoßt sie ein wenig. Danach kommen Crashed Eis, Holundersekt und ganz zum Schluss der Sirup. Lasst diesen am besten ganz langsam einlaufen, dann ensteht ein hübscher Farbverlauf im Glas. 

Das Rezept für die Johanissbeer Küchlein findet ihr hier. Bei diesen hier habe ich lediglich noch einen Teelöffel Backpulver hinzugefügt, damit sie ein wenig aufgehen. Dazu gab es frische Johannisbeeren, Himbeeren und eine große Kugel Vanilleeis. Hmm, einfach köstlich. 


*Die Degustabox wurde mir ohne Vorwand zugeschickt und ich bin nicht verpflichtet, irgendetwas bestimmtes darüber zu berichten. Was ich euch erzähle entspricht hunderprozentig meiner eigenen Meinung. Ich werde weder dafür bezahlt noch bin ich dazu verpflichtet. Ich durfte diese Box netter Weise testen und gebe natürlich gerne meine Erfahrungen im Bezug auf die Degustabox weiter.

Ich wünsche euch allen einen wundervollen Start ins Wochenende, genießt die Sonne und das wundervolle Wetter und ich melde mich anfang der nächsten Woche wieder.
Bis dahin alles alles Liebe,
eure Sophie

Einkaufen im Garten

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Na, schmelzt ihr auch gerade nur so dahin? Hier in Zwickau ist es heute wirklich unglaublich warm und ich sitze hier im Arbeitszimmer am Rechner und versuche seit zwei Stunden die schon längst auf 500 KB verkleinerten Bilder hier hoch zu laden. Jetzt wenn ihr das lest hat es dann doch geklappt....
Ich wollte euch gerne noch mal ein paar mehr Fotos aus dem Garten meiner Mutter zeigen und dabei ein wenig übers Kochen, Backen und Einkaufen mit euch plaudern. (Also ich hoffe ihr plaudert dann in den Kommentaren mit mir) 
Erst mal bevor alles anfängt: Juhuu, wir sind Weltmeister! Ich weiß etwas spät, aber gesagt sein muss es trotzdem. Was für ein geniales Spiel, ich war unfassbar im Fussballfieber, jetzt muss man sich erst mal wieder eine neue Abendbeschäftigung suchen :)



Mittlerweile sollten es vielleicht alle mitbekommen haben: Ich wohne wieder in Deutschland. Momentan  bei meiner Mutter in Zwickau und hoffentlich bald zum Studieren in Berlin. Meine Mutter hat eine riesige Leidenschaft für Gärten, Blumenbeete, Kräuter und Plantagen. Wenn einer einen grünen Daumen hat dann auf jeden Fall sie. 
Schon seit ich denken kann kommt bei uns zuhause das meiste Gemüse und die meisten Früchte, zumindest im Sommer immer aus unserem eigenen Garten. In Finnland hatten wir zwar auch ein paar kleine Beete, aber ich kenne niemanden, der so viel Zeit und Mühe in die Pflege von "Grünzeug" steckt, wie meine Mama. Leider hat sie dieses Talent nur halb an mich weitergegeben, denn mir macht Gartenarbeit jetzt nicht unfassbar viel Spaß. Trotzdem genieße ich bei jedem Besuch die Pracht an Farben unter unserem Haus, wenn alles wächst und gedeiht. 

 Die Beste Zeit für Gartenliebhaber ist momentan. Jetzt kann man endlich alles frisch ernten. Bald sind die ersten Mirabellen und Pflaumen reif, die Kirschen und Erdbeeren hatten im letzten Monat ihren Auftritt. Gestern Abend gab es bei uns einen super leckeren Gemüseauflauf, alle Zutaten komplett frisch aus dem eigenen Garten - so einen Luxus möchte ich später auch unbedingt genießen können.

Wir haben 15 Hennen, die jeden Tag für frische Eier sorgen. 


Ein wahnsinnig tolles Gefühl ist es, wenn man mit eine riesigen Einkaufskorb durch den eigenen Garten schlendern kann und dabei alles findet was es eigentlich sonst nur im Supermarkt zu kaufen gibt. Natürlich kann man auch frisch im Shop einkaufen, ab Herbst muss ich ebenfalls auf Aldi und Lidl zurück greifen doch trotzdem ist es etwas ganz anderes, wenn man die selbst angepflanzten Produkte im leckeren Essen verwerten kann - so schmeckts gleich tausendmal besser! 

In Finnland war ich meistens bei Lidl einkaufen. Die finnischen Supermärkte sind im vergleich zu deutschen unfassbar teuer und irgendwie war es auch immer schön etwas "Heimtasfeeling" zu spüren. Es ist immer wieder lustig wenn man in Helsinki einkaufen geht und dann "Lachsschinken" und "Kräuterquark" auf den Produkten stehen sieht. Irgendwie hat mich das immer bestärkt dort ein kaufen zu gehen. 



Mittlerweile ist der Lavendel bei uns im Garten schon fast verblüht. Diese Woche werde ich einen Großteil der Blüten ernten um sie dann zu trocken. Daraus lassen sich wundervolle Duftkissen machen, die ich super gerne im Kleiderschrank zwischen den Socken und T-Shirts lagere, natürlich ist der Geruch von Lavendel aber eine totale Geschmackssache. Ich liebe diesen schweren, warmen müden Geruch, viele finden das aber eher altmodisch.  
Außerdem wollte ich mich schon seit längerem an Lavendel Limonade wagen, habe mich bis jetzt aber immer davor gescheut. Die Landlust war letzten Monat voll mit tollen Lavendel Rezepten und vielleicht wage ich mich die Tage mal an einen Versuch. Ich habe tausend Inspirationen und sollte endlich mal das ganze Kopfkino in die Tat umsetzten. 



Mit diesen wundervollen Eindrücken sage ich jetzt erst mal bis die Tage. Ich wünsche euch allen eine wundervolle Woche und melde mich sobald ich neue Rezepte aus probiert habe. Ich hoffe ihr freut euch. 
Alles, alles Liebe eure Sophie

Bunte Salatessige und Umzugsberichte

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Technische Probleme, Umzug, Stress und vieles, vieles mehr hat mich in den letzten Wochen aufgehalten mich bei euch zu melden. Wie ihr in meinem letzten, sehr melancholischen Beitrag vielleicht gelesen habt bin ich jetzt umgezogen. Seit Ende Juni wohne ich nun nicht mehr in Helsinki, sondern bin wegen des Studiums zurück in meine Heimat Sachsen gezogen. Ich hoffe mein Freund und ich erhalten bald Meldung von den Universitäten in Berlin, wo wir uns beworben haben, damit wir auch endlich in eine eigene Wohnung umziehen können. Ihr merkt vielleicht, zwei Umzüge in kurzer Zeit stehen/standen an und ich bin komplett durch einander. Eine Hälfte meines Hab und Guts lagert bei meinen Großeltern, ein anderer Teil ist hier bei meinen Eltern in Koffern verstaut und der Rest wartet in Finnland auf Abholung. Puuh, also hier ist wirklich absolutes Chaos. Bei meinen Eltern auf dem "Freiherrnhügel" ist das Internet leider Grotten schlecht, ein Upload von Fotos zieht sich stundenlang hin und mit meinem neuen Computer (wuuhuu Windows 8, soo spannend) muss ich mich auch erst mal zurecht finden.

Heute möchte ich euch aber erst einmal ein leckeres Rezept zeigen, welches perfekt zu eurem Sommersalat in den heißen Tagen passt.


 
Zusammen mit meiner Mama habe diese Tage leckeren, frischen Salat Essig aufgesetzt. Dafür verwenden wir einfach ganz normalen Tafelessig und setzten ihn mit frischen Blüten und in diesem Falle auch roten Johannisbeeren auf. Steht das ganze dann ca. 10 Tage kann man es benutzen um Salate und Saucen auf zu peppen. Vor allem der Beeren Essig ist wirklich lecker und sieht dazu auch noch richtig klasse aus, denn natürlich geben die Beeren ihre Farbe langsam an den Essig ab.

 
 
Heute zum Mittag habe ich mir dann einen leckeren Sommersalat mit grünem Salat, Tomaten, Kräutern, Ringelblumen und eben dem leckeren Essig gemacht. Ein super Dressing mit tollem, frischen Geschmack.
 

Toll an diesem Mini Rezept ist auch, dass ihr eure eigenen Kreationen super verschenken könnt. Tolle Glasflaschen findet ihr überall, ein Tip von mir, schaut doch mal im Tedi nach (diesem super schäbigen 1 Euro Laden) da findet ihr viele verschiedene hübsche Gläser und Flaschen für einen wirklich geringen Preis.
 
Steckt eure Kräuter, Blüten oder Beeren einfach in die ausgesuchten Flaschen und füllt das ganze mit einfachem Essig auf. Ich habe zusätzlich (nur für die Optik) noch ein paar frische Blüten und Beeren um die Flaschenhälse gebunden. Ihr könnt natürlich auch süße Kärtchen mit Namen oder Bezeichnungen dran hängen, damit jeder direkt weiss, um was es sich bei den bunten Flaschen handelt.
 

Für eine Flasche Essig benötigt ihr: 50 Gramm rote Johannisbeeren / 1 Hand voll frische Blüten (Lavendel, Ringelblumen, Kamille, Currykraut, Kornblumen) + 1 Liter Essig

Ich hoffe ihr freut euch über diese super einfache und schnelle Idee
Alles Liebe, Sophie